Jede Frau hat ihre eigene Geschichte, wenn es um jahrelange, wiederkehrende Blasenentzündungen geht. Und oft genug braucht es viel Geduld, bis man die Ursache und auch einen Lösungsweg findet. Diese Erfolgsgeschichte erzählt von Eli, wie ich sie bis zur ihrer Blasenentzündungsfreiheit begleiten durfte.

Regelmäßig Blasenentzündungen nach dem Sex

Wichtig für Dich – dieser Beitrag beantwortet folgende Fragen:

  • Wie Du wiederkehrende Blasenentzündungen im besten Fall komplett beseitigen kannst.
  • Warum es auf die Methode und das richtige Präparat ankommt.

Als sich Eli an mich wandte, hatte sie eine jahrelange Odysee an Blasenentzündungen hinter sich. Bei ihr traten die Blasenentzündungen immer nach dem Sex aus. Es waren immer wieder E.Coli-Bakterien als Auslöser. Und trotz etlicher Behandlungsmaßnahmen schlug nichts langfristig an und schlussendlich halfen nur Antibiotika immer wieder die Blasenentzündung zu beseitigen.

Sie versuchte es mit der Impfung gegen Blasenentzündung, mit dem Toilettengang nach dem Sex als vorbeugende Maßnahme, mit Warmhalten von Blase und Nieren und sogar D-Mannose. Nichts half gegen die bakterielle Blasenentzündung.

Eli wandt sich schließlich hilfesuchend an mich. Ich empfahl ihr mein Buch und dass sie darin alles ganz genau einhalten sollte, um die Blasenentzündungen nach dem Sex vorzubeugen.

Wochen später bekam ich die Rückmeldung von ihr, dass sie einen Rückfall hatte: wieder eine Blasenentzündung.

Nach einem langen Gespräch, was sie alles gemacht hatte, um rauszufinden, wo die Ursache lag, wurde schnell klar: sie hatte ein anderes Präparat verwendet als ich empfohlen hatte. Es war keine D-Mannose aus Birkenrinde, sondern aus Mais. Leider wirkt D-Mannose, die aus Mais gewonnen wird, bei vielen Frauen überhaupt nicht und sie bekommen trotzdem eine Blasenentzündung.

Warum D-Mannose aus Mais nicht wirkt, erfährst Du in diesem Beitrag.

Ich erklärte ihr genau, worauf es ankommt und dass sie unbedingt das Präparat nehmen sollte, das ich jeder Frau empfehle.

Sie wollte es nochmals auf einen Versuch ankommen lassen. Nur musste sie erst wieder die ganze Prozedur hinter sich bringen: Antibiotika, Aufbaupräparate für die Scheide – und dann erst wieder Sex, wenn sie sich beschwerdefrei fühlen würde.

Ein Ablauf, den viele Frauen nur zu gut kennen …

Ein neuer Versuch brachte den Erfolg

Einige Zeit später meldet sie sich wieder bei mir: es hatte funktioniert. Und nicht nur einmal, sondern bereits mehrmals und über mehrere Wochen.

Sie konnte es nicht glauben, dass meine Methode zusammen mit dem passenden Präparat die Wirkung gezeigt hatte und nun langfristig geholfen hatte.

Für sie, war es – wie sie sagte – das schwierigste, nach all den Jahren den Kopf wieder frei zu bekommen. Denn mittlerweile hatte sie sich bereits darauf eingestellt, nach jedem Mal Sex eine Blasenentzündung zu bekommen. Nun blieben diese aus und sie musste das erst mal verinnerlichen. Keine Panik danach zu bekommen und auf die Blasenentzündung zu warten oder jede Regung der Blase wahrzunehmen.

Ich konnte ihr etwas die Bedenken nehmen, dass dies nur eine Frage der Zeit ist, bis sich das Hineinhören in die Blase legt. Denn bei jedem Mal nach der Anwendung sieht sie, dass es funktioniert. Und mit der Zeit vertraut sie dann darauf, dass es so bleibt.

Nach all den Jahren ist das vermutlich die größte Umstellung für jede Frau, wenn sie bisher mit regelmäßigen Blasenentzündungen konfrontiert war. Nämlich die Zeit der Beschwerdefreiheit, dass es keine Blasenentzündung mehr gibt und dass die Blase wieder ein Organ wird, das man nicht mehr spürt und nicht mehr weiter beachten muss.

So begann für Eli ein blasenentzündungsfreies (Liebes)Leben.

Und ich freue mich mit ihr, dass es für sie diesen Lösungsweg gab.


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