Die Pflege von älteren und kranken Personen ist ein besonders sensibles Thema. Denn nicht nur, dass die Behandlung der Krankheit oder die Pflege aufwändig ist, sehr oft kommt es hier zu Blasenentzündungen. Das liegt vor allem am Legen von Blasenkathetern, weshalb dies bereits eine Entzündung verursachen kann. Wie man als Angehöriger kranker oder älterer Personen helfen kann, erfährst Du hier.

Problem von Blasenentzündungen in der Alten- und Krankenpflege

Wichtig für Dich – dieser Beitrag beantwortet folgende Fragen:

  • Warum Blasenkatheter und Blasenentzündungen zusammehängen.
  • Wie ältere und kranke Personen unterstützt werden können, um eine Blasenentzündung vorzubeugen.

Ein Randthema in der Behandlung von kranken und älteren Personen ist das häufige Auftreten von Blasenentzündungen, die durch das Legen von Kathetern ausgelöst werden. Blasenkatheter sind vor allem immer dann notwendig, wenn Patienten nicht mehr selbständig auf die Toilette gehen können. Das wird leider selbst dann umgesetzt, wenn die Personen noch mit Unterstützung der Pfleger zur Toilette gehen könnten. Dem System ist es leider geschuldet, dass sich viele Pflegerinnen und Pfleger diese Zeit nicht nehmen können – und deshalb dem Patienten einen Blasenkatheter legen.
Diese Erfahrungen musste ich leider mehrmals bei meinem engsten Familienkreis machen.

Die Katheter sind allerdings eine mechanische Reizung in der Harnröhrenöffnung, weshalb es so leicht zu bakteriellen Infektionen kommt. Selbst dann, wenn die Katheter regelmäßig gewechselt werden.

So entstehen Blasenentzündungen, die sogar unbehandelt bleiben können, weil sich die Patienten aufgrund des betagten Alters oder des Krankheitszustandes selbst nicht mehr gut artikulieren können. Und selbst wenn Schmerzen geäußert werden, werden diese nicht einer Blasenentzündung zugeordnet, da Patienten ab einem gewissen Krankheits- oder Alterszustand ohnehin Schmerzpatienten sind und regelmäßig über diffuse Schmerzen oder Beschwerden klagen.

D-Mannose in der Kranken- und Altenpflege

Bei dieser Thematik sind vor allem die Angehörigen der älteren und kranken Patienten gefragt, genauer hinzusehen und mit dem behandelnden Arzt über das Vorgehen zu sprechen. Denn vor allem bei sehr immungeschwächten Personen (Krebsbehandlung, immunsupprimierende Medikamente) ist es hinterfragenswert, ob ein Blasenkatheter wirklich notwendig ist. Vor allem dann, wenn durch das Legen eines Katheters eine bakterielle Infektion ausgelöst wird und dadurch eine Antibiotika-Einnahme notwendig wird – was wiederum bei immungeschwächten Personen negative Auswirkungen auf den Gesundheitszustand haben kann.

Was zusätzlich helfen kann: sollte ein Blasenkatheter unvermeidlich sein, so kann D-Mannose sehr gut als Vorbeugung einer bakteriellen Blasenentzündung eingesetzt werden. Hier sollte mit dem behandelnden Arzt über die tägliche Gabe von D-Mannose gesprochen werden, damit diese bestmöglich mit anderen Medikamenten abgestimmt und integriert werden kann.

Leider ist D-Mannose immer noch zu wenig bekannt und wir vor allem zu wenig in der Krankenpflege integriert, obwohl es hier sehr gute Ergebnisse erzielt.

Wie D-Mannose wirkt und weshalb diese gezielt gegen E.Coli-bedingte Blasenentzündungen eingesetzt werden kann, erfährst Du hier.


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