Seit Juli ist ein neuartiges Medikament gegen Blasenentzündungen am Markt. Und bis es erhältlich war, hat es auch noch etwas gedauert – aber nun ist es soweit. Cystohipp soll zur Prophylaxe von wiederkehrenden Blasenentzündungen eingesetzt werden. In Deutschland ist es bereits erhältlich, allerdings verschreibungspflichtig. Was das neue Medikament kann, erfährst Du hier.
Antibiotika sind oft schnelle Lebensretter, wenn es um akute bakterielle Infektionen geht. Doch die Einnahme wird weltweit immer mehr zu einem Problem: die Resistenzen steigen und damit auch die Gefahr, Krankheiten nicht mehr behandeln zu können. Warum das so ist und wie Du mit dieser Gefahr bei deinen eigenen wiederkehrenden, bakteriellen Blasenentzündungen umgehst, erfährst Du in diesem Beitrag.
Eine Nierenbeckenentzündung, die durch eine Blasenentzündung entsteht, ist besonders schlimm. Nicht nur, dass man sich mit einer Blasenentzündung herumschlagen muss, sondern auch noch eine Nierenbeteiligung mit dazu. Wie diese Form der Entzündung entsteht und was Du dagegen tun kannst, erfährst Du hier.
Antibiotika sind bei bakteriellen Blasenentzündungen oft ein notwendiges Übel. Dennoch gibt es 5 häufige Fehler im Umgang mit Antibiotika, die Du beachten solltest und durchaus deinem behandelnden Arzt mitteilen kannst. Denn über den richtigen Umgang mit Antibiotika entscheidet sich der Verlauf deiner Infektion – und ob Du vollständig gesund wirst.
Welche Frau kennt es nicht: die ersten Anzeichen einer Blasenentzündung kündigen sich an und das einzige, wie sich eine Blasenentzündung sicher feststellen lässt, ist der Weg zum Arzt. Nur dieser kann bisher eine Kultur zur Feststellung der Keime anlegen. Bis jetzt – denn ein neuartiger Test kann das Feststellen der Krankheitserreger revolutionieren.
Wenn es um Intimpflegeprodukte geht, verschwinden immer wieder Produkte vom Markt oder lassen sich plötzlich nicht mehr bestellen. So ist es jetzt auch bei bestimmten Produkten mit Milchsäurebakterien passiert: sie lassen sich nicht mehr in den Schweizer Apotheken beziehen. Aber keine Sorge, es gibt andere Mittel – literally – und Wege. Mehr dazu hier.
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