Menopause und wiederkehrende Blasenentzündungen hängen zusammen. Der Grund sind die hormonellen Veränderungen in den Wechseljahren. Der Östrogenspiegel sinkt. In Folge verändert sich der pH-Wert in der Scheide. Die Barrierefunktion der Schleimhaut wird dadurch geschwächt. Durch den Östrogenmangel wird zudem die Scheidenschleimhaut trockener und dünner – auch die der Blasenschleimhaut. So entsteht eine Anfälligkeit für Infektionen.
Zur Bekämpfung einer Blasenentzündung gibt es unterschiedliche pflanzliche Präparate, die zum Einsatz kommen. Ein gängiges Präparat ist „Aqualibra“ von Medice. Dieses kombiniert unterschiedliche Wirkstoffe. Wie gut diese Inhaltsstoffe sind und ob sich das Präparat für die Langzeiteinnahme eignet, erfährst Du in diesem Beitrag.
Es gibt unterschiedliche pflanzliche Präparate gegen Harnwegsinfektionen. Eines davon ist Angocin® Anti-Infekt N von Repha. Dieses Präparat wirkt antibakteriell und antiviral und soll nicht nur gegen Blasenentzündungen helfen, sondern auch bei Atemwegserkrankungen. Wie gut wirkt dieses Präparat und welche Inhaltsstoffe sind enthalten?
Ich wurde zum Thema Sex und Blasenentzündung im Podcast interviewt. Hier werden von mir alle Fragen rund um das Thema beantwortet. Einfach reinhören!
Bei einer akuten Blasenentzündung soll der Griff zu diversen Blasentees die ersehnte Linderung bringen. Viele bekannte Blasen- und Nierentees enthalten allerdings bedenkliche Inhaltsstoffe. Welche das sind und warum Du sie besser meiden solltest.
Mich erreichen immer wieder konkrete Fragen von Userinnen. Eine davon ist die Frage nach dem Anwendungs-Zeitraum von D-Mannose: „Kann ich D-Mannose auch wieder absetzen?“ oder „Wie lange muss ich D-Mannose einnehmen?“ Diese Fragen beantworte ich in diesem Beitrag.
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